2004 …und aues uf Chrankeschin

Komödie in drei Akten von Ray Cooney
Breuninger-Verlag Aarau


Werner Gschwend – Arzt – Thomas Mühlemann
Rosmarie Gschwend – seine Frau – Susanne Menzi
Hubert Böhni – Arzt – Erich Strahm
Eveline Seiler – Aerztin – Ursula Hauerter
Amalie Hofstetter – Professer Dr. – Christine Trachsel
Janette Walder – ehem. Krankenschwester – Conny Gisler
Walter Walder – ihr Sohn – Hanspeter Wachter
Oberschwester Christine Grundbacher
Eugen Lenzinger – Polizist – Urs Brunner


RegiePaul Aeschlimann
RegieassistenzBarbara Aegerter
MaskeIrma Siegenthaler
BühnenbauHans Lischer


Im Spital steckt man mitten in den letzten Vorbereitungen für die Jubiläumsfeier. Die Ärzte wollen ein Theaterstück vorführen, es sind jedoch noch nicht alle Rollen besetzt. Der tragische Held dieser Geschichte, Dr. Werner Gschwend, muss gleichentags vor einem Kongress eine Rede halten. Die Chefin des Spitals will ihm dabei behilflich sein, da sie von Dr. Gschwends Fähigkeiten als Redner nicht überzeugt ist. Mitten in dieser Szenerie platzt eine ehemalige Schwester mit der Nachricht, dass sie und Dr. Gschwend ein gemeinsames Kind haben. Der völlig ahnungslose Doktor muss dieses Geheimnis nun vor seiner Frau und der Chefin verheimlichen. Dies ist umso schwieriger, als dass sein Sohn sich im Spital aufhält um seinen «verschollenen» Vater zu suchen. Mehr oder weniger freiwillig hilft dem gestressten Doktor sein Kollege D. Böhni. Nach diversen Notlügen und «Geständnissen» scheint die Lage unter Kontrolle. Da aber kommt die Oberschwester mit ins Spiel und ein Polizist fängt an heikle Fragen zu stellen. So sehen sich zwei Ärzte gezwungen, die Show weiter zu ziehen, wobei ihnen auch noch die Regisseurin der hausinternen Theatergruppe mit Kostümen und einer Theatereinlage helfen muss. Die zwei geben jedoch nicht auf, sodass am Schluss doch noch eine, alle zufriedenstellende Lösung gefunden wird. Ob jedoch der gestrenge Polizist mit der Situation zufrieden ist, scheint eher fraglich.