2013 Leo, bitte machs nid!

Komödie in vier Akten von Claude Magnier
Dialektfassung: Knut Kaulitz
Breuninger-Verlag Aarau
Leo Pollinger – Pofessor der Chemie – Heinz Nessier
Paula – seine Frau – Verena Eggimann
Vera – seine Tochter – Myriam Aeschbacher
Oma – seine Schwiegermutter – Margrit Dummermuth
Odile – Dienstmädchen – Darinka Stojanovic
Tristan – wird man kennen lernen – Martin Bichsel
Emil – ein junger Mann mit viel Talent – Beat Waldmeier
Herr Brast – ein Admiral – Erich Strahm
Frau Brast – seine Frau – Christine Grundbacher
Louis – beider Sohn, Marineleutnant – Mario Leibelt
Mutter von Tristan – auch sie wird man sehen – Ueli Käser
Regie – Thomas Mühlemann
Regieassisten – Sandra Rindlisbacher
Maske – Nadia Rosa
Bühnenbau – Mario Leibelt
Ein Ziel des Professors Leo Pollinger ist es, mit einer tollen Erfindung der Akademie beitreten zu können. Er hat eine chemische Formel erfunden und probiert sie an einem Affen aus. Dieser beginnt zu sprechen und entwickelt sich zum Menschen. Also wird er, wenn er die gleiche Lösung einnimmt, gescheiter, also zu Superhirn. Leider erwischt er die falsche Lösung, das Gegengift. Somit fällt er in die Kindheit zurück und verwandelt sich schlussendlich in einen Affen. Seine Tochter soll mit dem Sohn eines Marine-Admirals am gleichen Abend Verlobung feiern. Sie liebt aber einen andern. Dieser Freund taucht auf, gibt sich durch verschiedene Verwandlungen nicht zu erkennen und will unter allen Umständen diese Verlobung verhindern. Als Fernsehelektriker, spanischer Offizier, Klempner, Engländerin, Dompteur und als Diener stiftet er einige Verwirrungen an. Bis das Gegengift erstellt ist, will man den Professor in einen Korb einsperren. Dies misslingt. Anstelle von Leo wird die Mutter des Verlobten eingeschlossen. Die Haushälterin Odile schickt sich an, mit viel Rauch und Explosionen eine Lösung zu mixen, was auch gelingt. Ihr Mittel ist sogar so gut, dass der Mensch aus eigener Kraft zu fliegen beginnt.





